Hüter von Hunden und Katzen – Erkenntnis zu Pflege von Produkten in einem Unternehmen

21. November 2018
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21. November 2018 Admin

Hüter von Hunden und Katzen – Erkenntnis zu Pflege von Produkten in einem Unternehmen

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Wer kennt das nicht, schon wieder hat sich ein Kollege über die mangel Performance deiner Software beschwert! Und das nicht direkt bei dir, sondern direkt bei deinem Vorgesetzten. Und schon geht der “Shit Strom” wieder los. Du wirst zu deinem Chef gebeten und du musst ihm erklären, warum diese oder jene Funktion noch nicht wie erwartet arbeitet. Es wird verlangt diesen Missstand so schnell wie nur möglich zu beseitigen und das alles neben dem riesigen stapel von Arbeit der bereits auf deinem Tisch liegt.

 

Was ist passiert? Dein Kollege, der eigentlich mit der Applikation arbeiten sollte kommt aus welchen Gründen auch immer nicht vernünftig mit ihr klar. Eigentlich versteht er die Applikation gar nicht richtig und versucht diverse Optionen, die noch nicht richtig getestet wurden und somit stürzt die Applikation immer wieder ab. Der Frust dieses Kollegen steigt immer weiter an. Er redet ausschließlich mit seinem Chef, aber nicht mit dir über dieses Problem. Und irgendwann platzt ihm der Kragen und er beschwert sich so vehement über dich, dass seinem Chef nichts übrig bleibt, außer das Thema zu eskalieren. Und schon kommt der “Shit Storm”.

Die Erkenntnis. Es gibt viele Modelle die Menschen in Schubladen zu stecken, um uns das Leben einfacher zu machen. So mache ich das jetzt hier auch. Und hierfür unterscheiden wir in zwei Typen. Der Katze und den Hunden. Ihr werdet gleich feststellen um welchen Typ es sich hier eigentlich handelt.

Hunde: Das sind die Kandidaten, die dir eigentlich keine Probleme machen wollen und wenn sie ein Bedürfnis haben, dann können Sie es dir gegenüber formulieren. Also konkret gesagt: Sie Fordern solange bis sie das bekommen was sie benötigen – machen aber nur dicht direkt verrückt.

Katzen: Diese Gruppe ist schon wesentlich komplizierter. Denn Katzen kann man nicht direkt ansehen, wie es ihnen geht. Sie rücken nur schwer mit der Sprache raus und es kann auch passieren, wenn man sich ihnen zu schnell nähert, das man gekratzt wird. Die Handlung sind also nicht wirklich vorherzusehen.

 

Handlungsempfehlung: Es gibt nicht die eine Handlungsempfehlung, da sich die beiden Typen zu sehr voneinander entscheiden.

Hunde: Das ist relativ einfach, hast du diesen Typ identifiziert, kannst du dich entspannen, denn das oben beschriebene Szenario wird so nicht eintreten. Denn sollte er ein Problem haben wird er sich bei dir Melden.

Katze: Die ist da schon schwieriger zu handhaben. Denn sie verlangt deine besondere Aufmerksamkeit. Sie möchte mindestens zweimal die Woche gestreichelt werden. Und möchtest du Sonderschichten vermeiden, gehe aktiv auf sie zu und fühlte ihren Puls.